| Mittwoch, 5.10. |
ABSCHLUSSBERICHT QUITO 2010 (2) Nun bin ich schon wieder seit einer Woche in Deutschland und habe mich so nach und nach einigermaßen sortiert, um euch noch mal eine Zusammenfassung über die Vereinstätigkeiten der letzten drei Monate in Ecuador zu geben. Durch eure zahlreichen Spenden war es dem LAMA-Verein insgesamt fünf Mal möglich den Essenseinkauf für 1-2 Wochen zu übernehmen und zusätzlich noch das Essen für 2 Ausflüge und eine Geburtstagsfeier in der Fundación zu bezahlen. Gekauft haben wir (damit ist unsere Vertrauensperson vor Ort Lourdes Guerrero und das LAMA Magdalena Schusser gemeint) unter anderem: ... Weiterlesen? Hier PDF des Textes runterladen. Viel Spaß beim Lesen! Die neuen Bilder sind jetzt übrigens auf unserer Homepage verfügbar, und zwar hier. |
| Mittwoch, 11.08. |
MINGA UND KÜCHENKAUF Am 07.08. fand in der Fundación eine sogenannte „minga“ statt. Sämtliche Eltern, Verwandte oder Freunde der betreuten Kinder kamen zum Helfen in die Räumlichkeiten der Fundación. Durch die LAMA-Spenden konnten die Klassenräume und Bänke neu gestrichen werden, beide kaputte Fenster repariert und eine Tür neu eingelassen werden. Meine KollegInnen und ich waren begeistert vom Engagement, das die TeilnehmerInnen an den Tag legten. Nach einer intensiven Arbeitsphase wurden Sandwiches und Cola serviert, die ebenfalls von LAMA-Verein gespendet wurden. Leider mussten wir während der „minga“ auch feststellen, dass der Gasherd der Fundación kaputt gegangen war, jedenfalls konnten wir nichts Warmes zubereiten. Nach einigen missglückten Reparaturversuchen (was sich bei einem Gasherd nicht gerade ungefährlich gestaltet), sind Lourdes Guerrero (unsere Vertrauensperson vor Ort) und ich auf die Suche nach einem neuen Gasherd für die Fundación gegangen. Nachdem wir Preise und Qualität an einigen Orten verglichen hatten, konnte LAMA-Verein eine neue Küche für 90 Dollar kaufen! Diese Küchenzelle enthält 3 Gasplatten und ist auf einen kleinen Schrank aufgesetzt, indem wir die Töpfe lagern können. Eine turbulente Fahrt mit einer Camionetta (ohne Sicherheitsgurt, hinten stehend auf der Ablage und die Küche festhaltend, weil die Klappe nicht mehr schließt) brachte die Küchenzelle direkt in die Fundación, wo sie am Montag feierlich eingeweiht werden kann… Bilder: Küchen - Kauf - Malern - Löcher stopfen - Teamwork |
| Samstag, 07.08. |
Ein paar Bilder zur Halbzeit von Quito/Sommer/2010 von den Bastelangeboten für die Kinder: Blume - concentraión ! - Kunst - Engelchen flieg! - Schule - Fingerfarbe - Er strickt. |
| Donnerstag, 05.08. |
AUSFLUG IN DEN "PARQUE METROPOLITANO " Heute haben wir mit 68 Kindern einen Ausflug in den größten Park Quitos, den „parque metropolitano“, machen können. Das Essen für die Kinder wurde von LAMA gespendet und auch eigenhändig zubereitet, da die Kochplatten der Fundación gestern Abend leider den Geist aufgegeben haben. So mussten wir die Mannschaftsration in der Küche von LAMA Lourdes zubereiten. Wie das hier nun mal so ist, kommt fast die ganze Familie zusammen, um sich dieses Spektakel anzusehen, so haben Lourdes Mutter und ich ab 8 Uhr in der Küche gestanden und schon einmal angefangen alles vorzubereiten. Als Lourdes dann vom Zahnarzt wiederkam, war die Soße schon vorbereitet und das Nudelwasser aufgesetzt. 50 Dosen Thunfisch mussten geöffnet werden, wobei sich herausstellte, dass kein Dosenöffner vorhanden war. Da es auch in der Fundación keinen Dosenöffner gibt, habe ich schon vorher gelernt, wie man eine Dose mit einem Messer öffnet. An dieser Stelle hieß es wieder „manos a la obra“ (s.u.) und alle Dosen wurden mit einem kräftigen Schlag und der Messerspitze geöffnet, wobei mir die Hände jetzt schon etwas wehtun… Die Mischung stellte sich als schwieriger heraus als anfangs gedacht, wir mussten einen Wäschebehälter zuhilfe nehmen, da 15 Packungen Nudeln doch mehr ergaben, als wir gedacht hatten. Mit extremst viel Spaß bei der Sache wurde die gesamte Masse von einem Eimer in den nächsten geschüttet, bis die richtige Größe gefunden war :o) Im Park konnten sich die Kinder super gut entspannen, rumtollen und gemeinsam einen Tag verbringen. Das Essen kam sehr gut an, viele waren bestimmt froh, dass es nicht immer nur Reis gibt. Wir haben uns an einem Spielplatz niedergelassen, Bälle und Friesbies haben wir von der Fundación mitgenommen. Alles in allem hatten wir einen tollen Tag, super Glück mit dem Wetter und tolle Stimmung. Am Samstag steht eine sogenannte „minga“ an, d.h. ein Zusammentreffen der Eltern, bzw. Verwandten der Kinder. Während dieses Treffens sollen Tür und Fenster eines Klassenraumes, die nun schon fast ½ Jahr kaputt sind, repariert werden. Es soll alles ein bisschen aufgeräumt und geordnet werden. Im Anschluss werden Lourdes und ich uns um den Kauf der neuen Kochplatten kümmern, damit die Kinder am Montag gleich wieder etwas zu essen bekommen… Liebe Grüße soweit aus Quito :o) Bilder: Köchinnen - Proviant - Töpfe - kochen - parque 1 - parque 2 - parque 3 - parque 4 |
| Samstag, 31.07. |
INFOABEND BEI „PARA DAR ESPERANZA“ Heute haben wir in der
Fundación einen Informationsabend für Eltern,
Geschwister, weitere Verwandte oder Interessierte veranstaltet. Ein
Psychologe, welcher seit 2 Wochen dank LAMA-Verein auch bei den
Teamsitzungen als Supervisor dabei ist, gestaltete diesen Abend unter
dem Motto Ser Mejores Padres (s.u.). Mit vielen
dynamischen Motivationsspielen, die von allen Eltern angenommen
wurden, fing die Sitzung an. Anfangs wurde viel gelacht, die
Eltern lernten sich kennen, arbeiteten durch ein „Spiel“ heraus,
was häufige Kommunikations- Am Schluss dieser Sitzung wurde für den nächsten Sonntag ein Termin für eine minga ausgemacht. Bei diesem Treffen sollen die Tür und das Fenster eines Klassenraumes repariert werden, die leider schon nach der ersten Woche kaputt waren. Außerdem ist letzte Woche eine Herdplatte in der Küche kaputt gegangen, die dann auch an diesem Tag repariert werden soll. Es sah so aus als sei dieser Abend für Alle ein Erfolg gewesen und die Nachfrage nach Wiederholung ist groß! |
| Donnerstag, 29.07. |
GEBURTSTAGSFEIER IN DER
FUNDACIÓN "PARA DAR ESPERANZA" Da heute der letzte Donnerstag im Monat war und an diesem Tag immer alle Geburtstagskinder des vergangenen Monats gefeiert werden, fand eine solche Party auch am heutigen Tag statt. Zwei Kinder wurden mit Espumilla (einer schaumigen Spezialität aus Eischnee), Kuchen, Luftballons und Gelatina (Wackelpudding) gefeiert, Carlos wurde 5 und Edison 2 Jahre alt. Da natürlich alle Kinder etwas davon haben wollen, haben wir zusammen das Gelände der Fundación geschmückt und alle fleißig beim Eischnee-Schlagen mitgeholfen. Das war nur mit den Gabeln gar nicht so einfach, hat aber am Ende doch sehr gut geklappt und alle waren zufrieden und gesättigt :o) Dank LAMA-Verein konnten wir genügend Kuchen, Wackelpudding und Dekorationsmaterial kaufen, worüber sich die Kinder und auch alle BeteuerInnen sehr gefreut haben! Am Samstag findet eine Art Informationsnachmittag statt, bei dem ein Psychologe einen Vortrag über das Thema Ser Mejor Padres (zu deutsch: „Bessere Eltern sein“) halten wird, was wir alle für wichtig und angebracht halten. Denn auch wenn viele Kinder nicht mit ihren Eltern zusammenleben, brauchen ihre Erziehungsberechtigten dringendst Unterstützung! Wir hoffen auf ein reges Erscheinen der Erwachsenen und erstellen momentan einen Plan, wie wir diese Aktivität am besten fortsetzen können… Ganz liebe Grüße aus Quito
und bis bald!! Bilder: Viele kleine Köche - rühren - einen echt köstlichen - Geburtstagseischnee |
| Dienstag, 27.07. |
10 STUNDEN KRANKENHAUS
FÜR EINEN GIPS! Als ich mich heute früh gegen 8
Uhr mit einem Jungen aus dem Projekt (Darwin) und seiner Mutter
getroffen habe, wusste ich nicht, was uns bevorsteht…
Gemeinsam sind wir mit dem Bus zum nächstgelegenen Krankenhaus gefahren, damit sich die Ärzte dort den Arm ansehen, der nun schon seit 2 Wochen ziemlich dick ist. Die Mutter war vorher einfach nicht zu einem Krankenhausbesuch zu überreden und nach dem heutigen Tag weiß ich auch genau wieso. Wir kamen also so gegen 8:15 am Krankenhaus an, wo man uns erst einmal von einer Station zur nächsten schickte. Allerdings möchte ich kurz die Situation schildern, damit man sich das Treiben besser vorstellen kann: Da in Ecuador nur die betuchteren Menschen eine Krankenversicherung haben, muss man am Eingang eine Nummer ziehen und dann muss man eben warten, sei es eine Stunde, ein halber oder eben sogar ein ganzer Tag. In der zuständigen Station („traumatologia“), wo man uns abgeben wollte, arbeitet montags niemand, woraufhin wir dann kurzerhand in die Notaufnahme geschickt wurden. Auch dort müssen die Patienten Nummern ziehen, egal, ob man ca. 2 Minuten vor dem Gebären steht, oder umkippt, es wird gewartet, bis die eigene Nummer an der Reihe ist! Und wenn man dann nicht rechtzeitig aufspringt, eben weil man gerade in den Wehen (am Fussboden im Eingangsbereich) liegt, oder erst langsam wieder aus der Bewusstlosigkeit erwacht, dann ist die Nummer sozusagen abgelaufen und man muss nochmal ziehen – wie unverständlich und absolut unfair mir das vorkam, muss ich hier glaube ich nicht weiter schildern… Gegen halb elf konnten wir dann mit einer Ärztin sprechen, die uns mitteilte, dass heute niemand da wäre, der einen Knochenbruch (und der Knochen war noch nicht einmal durchgebrochen!) behandeln könnte und wir aus diesem Grund in ein anderes Krankenhaus fahren müssten. Da wir leider keine andere Chance hatten, haben wir uns auf den Weg gemacht und sind in ein Kinderkrankenhaus gefahren und haben an der Notaufnahme wieder eine Nummer gezogen. Als gegen ein Uhr unsere Nummer an der Reihe war, konnte immer nur eine Person ein Kind begleiten, woraufhin ich fast die ganze restliche Zeit draußen wartete und die Mutter ihren Sohn begleitete. In dieser Wartehalle, in der ich mich ungelogen bis 6 Uhr abends befand (!), spielten sich für mich absolut furchtbare Szenen ab: Kinder wurden völlig blutig hereingetragen, mussten aber dann immer noch warten, da niemand da war, der sie entgegennehmen konnte und sie deswegen noch nicht einmal ins Innere der Klinik gelassen wurden. Babys schrien die kompletten 6 Stunden wie am Spieß, da auch ihnen niemand sofort helfen konnte… Als ich dann auch nach Innen gelassen wurde, hatte Darwin schon einen Gips, wir mussten dann auch nur noch 1,5 Std. auf die Ärztin warten, die uns sagen konnte, wann wir den nächsten Kontrolltermin haben. Während dieser Zeit ist ein ganzer Essenswagen (der die aufgenommenen Patienten mit Abendessen versorgt) umgekippt und da auch zum Säubern nicht genügend Personal vorhanden ist, sind alle eben ca. 1 Std durch Kartoffelbrei und Hühnchen gelatscht, was ich durch den Überschuss an skurrilen Eindrücken schon fast wieder lustig fand. Wir haben dann um halb acht das Krankenhaus verlassen und waren alle völlig erschlagen; natürlich auch erleichtert, dass Darwin bloß einen Gips brauchte, denn ich will eigentlich gar nicht genau wissen, was passiert, wenn eine kompliziertere Behandlung notwendig ist… Bilder: Patient vorher... - und nachher - Im Krankenhaus |
| Sonntag, 25.07. |
Am letzten Donnerstag haben wir mit den Kindern einen Ausflug ins Wassermuseum (museo del agua „YAKU“) in Quito gemacht. Gegen 8 Uhr morgens habe ich mich mit Lourdes getroffen und wir haben 80 Brötchen, jede Menge Schinken, 15 Liter Limonade und einen Haufen Kekse gekauft. Wieder bei ihr zu Hause angekommen, hieß es dann auch gleich „manos a la obra“ (Hände ans Werk) und es wurden die Sandwiches zum Mitnehmen gemacht :o) Um ein Uhr haben wir uns mit den Kindern und unseren mega schweren Rucksäcken dann an der fundación PARA DAR ESPERANZA getroffen und sind in den Bus gestiegen, den wir für diesen Ausflug gemietet hatten. Nach ½ Std Busfahrt, während der viel gesungen und gespaßt wurde, sind wir dann gut am Museum angekommen und mit 46 Kindern eingefallen. Dort wurden wir in 2 Gruppen aufgeteilt (die Kinder je nach Alter zugeordnet) und los gings :o) Die Führung dauerte ungefähr eine Stunde, in der die Kinder erst erfahren haben, wie das Wasser von den schneeweißen Vulkanen Quitos in die Wasserleitungen gelangt, anschließend durch einen Saal mit Seifenblasen laufen konnten und anschließend noch Spaß im Wasserpark hatten… Nach der Führung wurde auf der Wiese noch fröhlich gegessen und getrunken und wir sind wieder in den Bus gestiegen und zurückgefahren, wobei die Fahrt diesmal eher ruhig und verschlafen ausfiel… Den Kindern hat es sehr gut gefallen und auch für uns Betreuer war es ein sehr gelungener Ausflug! Bilder: ein Haufen Schinken - Proviant - Spannend! - Seifenblasen |
| Donnerstag, 22. Juli |
In dieser Woche hat das Ferienprogramm der Kinder in der Fundación PARA DAR ESPERANZA begonnen! Angefangen wurde mit einer Stunde Salsa-Unterricht, der nun immer montags und mittwochs von 3 bis 4 für die kleineren Kinder und von 4 bis 5 für die größeren Kinder angeboten werden soll. Spaß hat es uns natürlich allen von Anfang an gemacht :o) Ebenfalls wurde den Kindern schon fleißig die Haare geschnitten, gewaschen und mal wieder ordentlich gekämmt. LAMA-Verein hat Shampoo, Spülung, einige Seifen, Cremes und auch Scheren und Bürsten gespendet. Auch Dank LAMA konnte ich einige Kilo Obst kaufen und daraus einen bunt-fruchtigen Salat machen, den ich heute Mittag in der Fundación verteilen werde, die Kinder bekommen leider nur sehr selten Obst zu essen… Momentan sind noch 2 weitere Freiwillige in der Fundación tätig, eine jedoch nur für diese Woche. Als Abschied ist der Besuch im Wassermuseum von Quito geplant. Dazu waren die Direktorin, Lourdes Guerrero (unsere Vertrauensperson vor Ort) und ich mittlerweile schon 3 Mal bei diesem Museum, um den Kindern den Eintritt zu ermöglichen. Der Freizeit-"Stundenplan" der kommenden Ferienwochen
wird noch erstellt und kann dann natürlich auch eingesehen
werden :o) Que les vaya muy bien (Macht's gut, Alles Gute, ...), |
| Dienstag, 13. Juli |
In Quito haben auch sonntags alle Geschäfte geöffnet, deshalb konnten wir vorgestern zu einem Großeinkauf für die Kinder aufbrechen. Mit Lourdes und einer Cousine bin ich zu einem Supermarkt gefahren, weil wir auf dem normalen Markt keine Quittung bekommen würden. Dank eurer Spenden konnten wir jeden Menge kaufen: Ein Quintal Reis, 3 Hühnchen, Suppenbrühe, Thunfisch, Salat, Nudeln, Gemüse (Tomaten, Mais, Paprika), Milch (5 Liter), Avena (eine Art Haferflocken), und ein bisschen Obst (Grenadillas und Bananen). Dazu kam dann noch Putz- und Geschirrspülmittel, Toilettenpapier, Taschentücher, Streichhölzer und Spülhandschuhe. Bezahlt habe ich für alles zusammen ca. 60 US Dollar, so eine Aktion können wir also auf jeden Fall nochmal starten. Am nächsten Tag hat uns Lourdes Vater (der Taxifahrer ist) zum Projekt gebracht, da wir die ganzen Sachen gar nicht schleppen konnten. Dort wurde alles freudig entgegengenommen und die Kinder hatten ein richtig leckeres Essen mit Reis, Salat und Thunfisch. Dazu gabs Quaker, ein typisches Milchgetränk in Ecuador. Die Freude war auf allen Seiten groß und wie schon erwähnt wird so eine LAMA-Aktion auf jeden Fall nochmals stattfinden :o) LAMA macht satt. Bilder: Einkauf - Einkäufe |
| Mittwoch,
7. Juli |
Hallo zusammen! Jetzt bin ich schon wieder über eine Woche in Quito und konnte mich wieder gut einleben. Mittlerweile wohne ich auch wieder in dem kleinen Hostel, wie immer :) Allerdings redet mein Mitbewohner im Schlaf ununterbrochen, das ist etwas anstrengend, aber naja ... Da ich diesmal nicht jeden Tag zum Flughafen fahren muss, um unsere Fracht zu kämpfen ;), habe ich viel Zeit und bin jeden Tag im Projekt. Erstmal habe ich mich natürlich riesig gefreut, alle dort wiederzusehen. Bisher haben wir dort vor allem zusammen gebastelt: einen Apfel aus Origami-Papier oder Tiermasken für die Kinder zum Spielen. Ansonsten wird natürlich auch so viel gespielt. Zur Zeit sind gerade Ferien in Quito, deshalb kommen nur etwa 50 Kinder zu uns in die Einrichtung. Trotzdem sind die Essensvorräte knapp geworden. LAMA springt hier jetzt mit euren Spenden ein: ich kaufe zusammen mit den Betreuerinnen Reis, Thunfisch und Gemüse für die Kinder. Mit Lourdes, unserer Kontaktperson vor Ort, versuchen wir gerade, einen Museumsbesuch für die ganze Gruppe zu organisieren. Der Ausflug soll zu einer Ausstellung über die indigenen Völker in Ecuador gehen, hoffentlich können wir das organisieren! In einer Stunde fahre ich mit zu einer Kommunionsfeier der Kinder, da bin ich mal gespannt! Schöne Grüße aus Ecuador, ich melde mich bald mit Neuigkeiten! LAMA - Madgalena. Bilder: Pausenhof - Wiedersehen |
| Dienstag, 29. Juni | Abflug nach Quito über Madrid. Ich verbringe eine Nacht am Flughafen der spanischen Hauptstadt und fliege am nächsten Tag nach Südamerika. Diesmal habe ich nicht so viel Gepäck wie beim letzten Mal - keine Klamottenkisten. |